schreibmalwieder
Lustiches

Nikolaus.

St. Nikolaus hat sich, wie jeder aktive Pilot, in regelm??igen Abst?nden einer Pr?fung zu unterziehen. Kurz vor Weihnachten war es wieder mal soweit: der Examinator vom Luftamt kam vorbei. St. Nikolaus hatte als Vorbereitung bereits den Schlitten poliert und die Rentiere gebadet. Und nat?rlich war auch das Logbuch nachgef?hrt. Der Examinator geht langsam um den Schlitten herum. Er inspiziert eingehend das Geschirr der Rentiere und die Kufen des Schlittens. Er verifiziert sorgf?ltigt die Gewichts- und Trimmungsberechnungen f?r die enorme Last, die der Schlitten zu Weihnachten zu tragen hat. Zu guter Letzt ist alles bereit f?r den Probeflug. St. Nikolaus steigt ein, schnallt sich an und pr?ft den Kompa?. Dann steigt der Examinator ein, zu St. Nikolaus' ?berraschung mit einer Schrotflinte in der Hand. "Wozu soll den das gut sein?", fragt St. Nikolaus ungl?ubig. Der Examinator zwinkert und antwortet: "Ich sollte es Ihnen eigentlich nicht sagen, aber Sie werden w?hrend des Startes ein Triebwerk verlieren".

Ich w?nsche allen Lesern einen sch?nen Nikolaus-Tag ;-).
6.12.06 08:58


Aus einem Werbeprospekt:

R/C LTU Flieger

mit 2-Kanal-Funkfernsteuerung, inkl. Akku, Ladeger?t, Anleitung und Schulungs-DVD,

Bauzeit: ca. 15 Min,

Ladezeit: 3-3,5 Std.,

Flugzeit: ca. 10 Min.

Ganz sch?n kurzes Vergn?gen ;-)
25.11.06 10:48


Kleiner Tipp für den nächsten McDrive-Besuch:

Auto fahren macht Spa?. Am meisten Spa? macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erh?hte Affinit?t zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergn?gen an dieser Self-Service-Version des Essens auf R?dern wird allerdings erheblich durch die Qualit?t der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine ?berzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie v?llig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (m?nnlich? weiblich? ... wohl eher m?nnlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen, w?re mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ert?nt ein schwer verst?ndliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Sp?ter vielleicht, zun?chst m?chte ich etwas essen."

Etwas lauter t?nt es zur?ck: "CHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich w?rde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! N?, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in R?stbr?tchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegen?ber zur?ck. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."

"Schie??"

"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts f?r den Job. Aber ich ja auch nicht ......

"Ob Sie K???SE auf dem Hamburger m?chten!?"

"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyren?en-Bergk?se, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die n?chste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraush?ren.

Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"

"Doch, ja. Ich h?tte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelst?bchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die"

"Gro?, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel gro?e, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein sch?nes Entrec?te, blutig und ein Glas 1996er Sp?tburgunder, bitte"

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber versch?tten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro f?nfzehn!"

Schon vorbei. Gerade, als es anf?ngt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im ?rmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid,

aber ich habs nicht gr?sser."

PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."

Mit kaltem Blick l?sst ein bem?tzter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.

Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also f?rs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich ?berfreundlich. "Ist ein Gesch?ftsessen." ...
21.9.06 12:22


Eine Frage der Perspektive *g*

Zwei verschiedene Tageb?cher ?ber den selben Abend...!

Ihr Tagebuch:

Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu sp?t - Wom?glich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespr?ch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hin gehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur "Nichts". Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht ge?rgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir keine Sorgen machen solle. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich verstehe ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt "Ich liebe Dich auch". Als wir nach Hause kamen, f?hlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er sass nur da und schaute fern - Er schien weit weg und irgend wie abwesend. Schliesslich bin ich dann ins Bett gegangen. Er kam 10 Minuten sp?ter nach, und zu meiner ?berraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert, und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gef?hl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg war. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm ?ber die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat.
Mein Leben hat keinen Sinn mehr.

Sein Tagebuch:

Heute hat Bayern M?nchen verloren, aber wir hatten prima Sex.
21.9.06 12:19


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